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Eine ganz kurze Geschichte, mit der ich am 18.6.1986 bei einer Literaten-Nachwuchs-Veranstaltung im Oldenburger Staatstheater vertreten war. Sie ist mit eine meiner ältesten Kurzgeschichten, um 1982 entstanden.
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Aus für Meisenberg ist eine 'Geburtstagsgeschichte', 2004 nach einigem Hin- und Herüberlegen für meinen geliebten Karsten geschrieben.
Nachdem er mich zu meiner großen Schande darauf aufmerksam machte, daß ich ihm in fünf Jahren Ehe noch nie eine Geschichte geschrieben hätte, mußte da natürlich schnell Abhilfe geschaffen werden.
Leider lag jedoch meine Inspiration recht lange brach und mußte erst wieder angeworfen werden, doch ich denke, auch wenn ich die Geschichte, nicht wie üblich meiner aktuellen Muse - in dem Falle eben Karsten - zum Redigieren vorlegen konnte, ist sie eigentlich ganz in Ordnung, auch wenn sie eher untypisch geworden ist.
Chronologisch spielt sie nach derKaiserlichen Konkubine und vermutlich kurze Zeit vor denKillerviren . In jedem Falle vor derInstability .
Diese Geschichte ist kurz und bösartig. Entstanden 1985 als Geburtstagsgeschichte für Reinhard Bernhardi-Grisson (damals noch mit dem TitelDas soll Eure Speise sein ) wurde sie 1989 auf Papier veröffentlicht;-) ...
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Bei dieser Geschichte handelt es sich um die an sechster Stelle geschriebene, aber chronologisch an dritter oder vierter Stelle stehende Geschichte - nachThe Black Hole , aber vermutlich vor denKillerviren .
Sie entstand 2000 innerhalb von zwei Tagen, nachdem ich die ursprüngliche Gedankennotiz bei den Unterlagen zu einer ganz anderen Geschichte wiedergefunden hatte. Und da zur Zeit der Niederlegung der Notiz der Widmungsträger - mein ältester Sohn - noch gar nicht geboren war, fügte der Umstand seiner Existenz noch einige Details zur Geschichte in ihrer jetzigen Form hinzu, an die ursprünglich gar nicht zu denken gewesen war.
Weitere Inspiration lieferte im Moment der Abfassung ein Warhammer-Spieler (Imperium - natürlich) aus einem Internet-Diskussionsforum, dessen Spitznamen ich mir für einen Charakter angeeignet habe - und gleich noch auf eine nette Idee kam, die die Geschichte meiner Meinung nach erst richtig abrundet.
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In denFutterpflanzen , der als zweiten geschriebenen Leuvenhook- Geschichte (chronologisch ist es die vierte), wurde die derInstability ursprünglich zugrundeliegende Piratengeschichte rekonstruiert. Um 1987/8 entstanden, existierte bis 1998 nur eine Schreibmaschinenversion. Und trotz meiner zahlreichen Veränderungen an der ursprünglichen Version, ist doch für einige der Schluß noch immer unverständlich geblieben...
Mit der zweiten Geschichte, war Leuvenhook nun auch plötzlich ein 'Serienheld' geworden und ich komme nicht umhin zu gestehen, daß es eine ganz konkrete Inspiration für diese und die weiteren - und vielleicht sogar für die erste Geschichte gegeben hat:Lancelot Biggs: Spaceman von Nelson Bond
ein Buch, das ich um 1979 das erste Mal mit höchster Begeisterung in deutscher Übersetzung gelesen habe. Es ist eine in den 30er und 40er Jahren entstandene Reihe von SF-Kurzgeschichten über einen geradezu genialen, gelegentlich aber tolpatschigen Helden, die 1950 erstmals versammelt herausgegeben wurden.
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Wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, entstand die Urfassung derInstability (eine Piraten- Raumschiff- Geschichte) Anfang oder Mitte der 1980er Jahre. Die aktuelle Version geht zurück auf die Fassung von 1987, deren einschneidendster Wandel mit der 'Digitalisierung' 1998 einherging. Das beschränkt sich jedoch vor allem auf die sprachliche Präsentation, die Welt um Leuvenhook war schon in der ersten Fassung weitgehend fertig - insbesondere die Newsprec, von der ich für die aktuelle Version sogar noch einiges zurückgenommen habe.
Diese als erste verfaßte ist die chonologisch letzte meiner Leuvenhook- Geschichten, zumindest bis jetzt...
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Kurz nach denKleinen Drachen - ebenfalls 1998 - schrieb ich als vierte diese chronologisch betrachtet zweite oder dritte Geschichte über Leuvenhook. Meine Überlegung dabei war, zu erklären, warum die Dragon einige Jahre nach Leuvenhooks Dienstantritt so abgewirtschaftet ist. Allerdings wurde es dann doch nur der Auftakt zu der geplanten Geschichte - nämlich die Erklärung, warum die Mannschaft in denFutterpflanzen später so handelt, wie sie handelt. Und als ein Nebenprodukt entstand auch gleich noch (außer zahlreichen Ideen für weitere Leuvenhook- Geschichten) das Manual, um anderen Autoren meinen Helden und seine Welt zur Verfügung zu stellen.
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Als dritte (chronologisch aber erste) Leuvenhook- Geschichte entstand 1998 die Geschichte, wie Leuvenhook überhaupt an Bord der Dragon kam. Am Anfang war der Titel - und plötzlich wurde daraus eine Geschichte. Der Charakter nahm jetzt erstmalig für mich selbst deutliche Züge an - und auch das Raumschiff wurde ein wenig konkreter. Jetzt kristallisierten sich auch wichtige Ereignisse in Leuvenhook's Leben heraus, die erst zum Teil einer literarischen Behandlung teilhaftig wurden.
Und mir wurde auch erstmals klar, wie sehr der CPO Cornelis Vincent Leuvenhook dem von Moebius (Jean Giraud) erdachten Major Grubert ähnelt...
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Die Geschichte fiel mir spontan ein und wurde eben so spontan niedergeschrieben, einer der Gründe war, den kürzlich erfundenen Fabsab anschaulicher zu machen, als das mit einer rein sachlichen Beschreibung möglich ist. Außerdem steht in dem Moment, wo ich dieses verfasse, gerade wieder ein großes Weltenbastlertreffen an, das diesmal schon im Vorfeld inspiriert. Naja, und das Thema drängt sich einer Mutter, die in ihrer Laufbahn nun schon den zweiten Kinderpopo regelmäßig reinigen muß, praktisch auf.
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Eine meiner wenigen englischsprachigen Geschichten. Es handelt sich dabei um eine im Leuvenhook-Universum angesiedelte Fortsetzung desThe Right-handed Man . Ich schrieb sie 2000 als Geburtstagsgeschenk für Kerstin Gersic und als meinen 'Einstand' bei den sciencefictionwriters, einer leider nicht mehr existierenden, internationalen Online-Schreibgruppe, deren Captain ich zeitweilig sein durfte.
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Dies ist die fünfte Leuvenhook- Geschichte in der Abfassungsfolge, chronologisch die zweite oder dritte - zumindest spielt sie vor denFutterpflanzen . Sie wurde 1999 im Il Castello, einem mittelalterlichen Schlösschen in der Toskana (auf halben Wege zwischen Chiusi und Chianciano) geschrieben. Es ist sozusagen eine Auftragsarbeit, denn sie entstand als 'Geburtstagsgeschichte' für Jörn Brinkhus. Die Geschichte schrieb sich fast von selbst - und daß Stefans Lucky Strike-Konsum inspirierend wirkte, bedarf nach der Lektüre wohl keiner weitergehenden Erklärung mehr...
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Auch diese Geschichte gehört in das Leuvenhook-Universum, spielt allerdings nicht im Sonsyst sondern auf Terra und einige Jahrzehnte nach meinen Leuvenhook-Geschichten. Geschrieben habe ich sie 1987.
© Bettina Lege (Kontakt) 2004 / 2023,
zuletzt geändert am 23.04.2022,
zu den Lizenzen der für die Gestaltung der Buchcover verwendeten Fotos und Grafiken verweise ich auf Zu den Lizenzen und Urheberrechten von Grafiken und Fonts auf meinen Covern und Geschichten-Seiten, zu den Fonts verweise ich auf eine andere Stelle der selben Seite.